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DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
WhatsApp ist mit weltweit 3 Milliarden Nutzern nicht nur der beliebteste Messenger-Dienst in Deutschland, sondern auf der ganzen Erde. Gegründet wurde die Messaging-App im Jahre 2009 von den Unternehmern Brain Acton und JanKoum. Mittlerweile gibt es jedoch einige Probleme, zum Beispiel werden die Daten der Nutzerweitergegeben und bald soll schon Werbung ausgestrahlt werden. Wer sie NICHT will, muss Geld zahlen! Alternative: Signal
TikTok heißt das Portal für Kurzvideos. Zuerst war die internationale App unter dem Namen Musical.by bekannt, wurde im September 2017 jedoch umbenannt. Gegründet wurde TikTok von Zhang Yiming im Jahr 2016. Die App birgt viele Risiken. Beispielsweise sammelt das Programm eine große Zahl personenbezogener Daten und missbraucht diese, indem sie weiterverkauft werden. Außerdem wird die Suchtgefahr gefördert, die Aufmerksamkeit sinkt, sogar die Sehkraft verringert sich. Man kann sich jedoch selbst schützen, indem man sein Konto auf „Privat“ stellt. Wie auch bei vielen anderen Computerprogrammen wird auch hier das Cybermobbing verstärkt. Man sollte wissen, auf was man sich mit TikTok einlässt. Ob man die App auf seinen Geräten besitzt, muss jeder für sich SELBSTentscheiden. Alternative: Dubsmash
Roblox ist ein Programm mit Spielen, das auf allen mobilen Geräten installierbar ist. Es wurde im September 2006 von Erik Cassel und David Baszucki entwickelt. Dort können alle Benutzer Minispiele erstellen. Die App ist ab 16 Jahren freigegeben, die Zielgruppe sind jedoch eher 12-Jährige oder Jüngere. Ein Problem ist, dass viele Erwachsene sich als Jugendliche ausgeben, Kinder missbrauchen und persönliche Daten von ihnen sammeln. Mithilfe des Chats können diese Erwachsene mit Jüngeren schreiben, so wurde das Cyber-Grooming noch einmal verstärkt. Erst seit 2026 gibt es eine Alterssperre mit Gesichtsscanner. Wenn man erwischt wird, muss man mit einer Gefängnisstrafe von bis zu 5 Jahren rechnen. Zum Schutz der Kinder werden Scheinkind-Profile erstellt, um auf Täter aufmerksam zu werden. Roblox selbst schützt jedoch die Täter durch das Blockieren solcher Profile.
Snapchat ist ein Instant-Messaging-Dienst, der 2011 von Evan Spiegel, Bobby Murphy und Reggie Brown erstellt wurde. Man kann sogenannte „Snaps“ oder „Chats“ mit Textnachrichten, Fotos und Videos oder Emojis versenden. Diese Snaps kann man speichern und immer wieder ansehen. Es gibt aber auch hier Gefahren und Probleme. Besonders bei jungen Nutzern wird der soziale Druck und die Sucht verstärkt. Eine weitere Gefahr ist, dass man mit fremden Menschen schreiben kann. Wenn man an einem Snap seinen Standort markiert, kann Snapchat diesen nachvollziehen. Standortdaten werden von Snapchat zur Personalisierung benützt, so werden noch mehr Meschen an das mobile Gerät gefesselt. Außerdem nutzt Snapchat Algorithmen, um die Unterhaltungsfähigkeit zu erhöhen. Jedoch hat man auch Möglichkeiten die Privatsphäre und seine eigene Sicherheit anzupassen. Man muss selbst entscheiden, mit wem und ob man Standort und Daten von sich selbst teilt. Snapchat bietet Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Daten. Ebenso hat die Plattform auch Datenschutz-Maßnahmen für Nutzer eingeführt. Alternative: Confide
Instagram wurde 2010 von Kevin Systrom und Mike Krieger erfunden. Wie auch bei anderen sozialen Netzwerken gibt es Vor- und Nachteile. Durch Instagram können sich viele Menschen austauschen, unterhalten und voneinander lernen. Die Influencer, die dort zu sehen sind, verdienen viel Geld mit jedem von uns angesehenen Video. Nicht immer sieht alles so aus, wie es in Wirklichkeit ist. Problematisch sind außerdem das Suchtverhalten und die Essstörungen mancher Nutzer. Auch das Cybermobbing wird durch das Programm verstärkt. Viele Jugendliche vergleichen sich mit anderen und stehen deshalb im Alltag unter Druck. Alternative: Pinterest
